Erkrath, Fundort des Neanderthalers, Stadt ist eine Mittelstadt mit 43.706 Einwohnern im Kreis Mettmann in Nordrhein-Westfalen, nah an Düsseldorf — rund 9 km und entsprechend dicht bebaut. Die deutlichste Stärke: mit 2,0 % Leerstand ist praktisch alles vermietet. Die auffälligste Schwäche liegt bei der Stabilität: die Arbeitslosigkeit liegt bei 7,2 %. Beim geschätzten ortsüblichen Preisniveau liegt die Mietrendite bei 2,6 % — 38 Jahresmieten für eine Wohnung. Zu den Unternehmen mit Sitz in der Region gehören Prosegur, Huf Hülsbeck & Fürst und Kiekert.
Erkrath, Fundort des Neanderthalers, Stadt belegt Rang 7 von 10 im Kreis Mettmann, also im unteren Drittel. Im Umkreis gibt es Stärkeres — die nächstgelegenen Gemeinden liegen im Schnitt 4 Punkte über Erkrath, Fundort des Neanderthalers, Stadt. Am stärksten schneidet in der Nachbarschaft Düsseldorf, Stadt ab (62 von 100).
Ein eigener Entgeltwert für Erkrath, Fundort des Neanderthalers, Stadt wird nicht erhoben; im Kreis verdienen Vollzeitbeschäftigte im Mittel 4.500 € brutto im Monat und liegen damit 8 % über dem Bundesmedian von 4.150 €. Der Rohwert stammt von der Statistik der Bundesagentur für Arbeit, der Vergleich zum Bundesmedian ist eine eigene Berechnung auf dieser Grundlage. 70 m² kosten hier 490 € kalt, also etwa 11 % des Bruttomonatsverdienstes.
Der Leerstand liegt bei 2,0 %; frei stehende Wohnungen sind hier die Ausnahme. Die Bevölkerung ist in zehn Jahren um 1,9 % zurückgegangen. Neu gebaut wird wenig — 2,3 Wohnungen je 1.000 Einwohner im Jahr.
Lohnt sich Vermietung in Erkrath, Fundort des Neanderthalers?
Bei ortsüblichen Preisen kostet eine Wohnung hier etwa 38 Jahresmieten. Bei rund 2,6 % Mietrendite und einem Bauzins von rund 4 % liegt die Miete deutlich unter den Finanzierungskosten.
Im Vergleich: teurer als die meisten bewerteten Orte.
Für diesen Ort gibt es keinen amtlichen Wohnungspreis. Der Wert ist aus dem amtlichen Bodenrichtwert abgeleitet — eine Näherung, keine Messung.
Mietrendite2,6 %sehr niedriggeschätzt aus BodenrichtwertJahresmiete geteilt durch Kaufpreis, vor Kosten.
Kaufpreis in Jahresmieten38×geschätzt aus BodenrichtwertSo viele Jahresmieten kostet die Wohnung.
Kaufpreis je m²3.210 €geschätzt aus Bodenrichtwertschwächer als 95 von 100 bewerteten Orten.
Kaltmiete je m²7,00 €Durchschnittliche Nettokaltmiete laufender Mietverhältnisse (Zensus 2022) — keine Neuvertragsmiete. Eine Neuvermietung liegt in der Regel darüber.
Findet man in Erkrath, Fundort des Neanderthalers dauerhaft Mieter?
Fast jede Wohnung ist vermietet — nur 2,0 % stehen leer. Die Einwohnerzahl ist über zehn Jahre praktisch gleich geblieben.
Leerstand2,0 %Anteil leerstehender Wohnungen, Zensus 2022.
Einwohner, 10 Jahre-1,9 %schwächer als 61 von 100 Gemeinden.
Nachfrage75starkvon 100, verglichen mit allen bewerteten Gemeinden Deutschlands
Wie schnell trägt sich eine Wohnung in Erkrath, Fundort des Neanderthalers selbst?
Auf absehbare Zeit gar nicht. Ohne hohen Eigenkapitaleinsatz ist eine sich selbst tragende Wohnung hier nicht zu erwarten. Der Kaufpreis entspricht 38 Jahresmieten; wie es bei einem konkreten Objekt aussieht, hängt an Eigenkapital und Zinsbindung — dafür gibt es den Objekt-Check.
Im Vergleich: teurer als die meisten bewerteten Orte.
Kaufpreis in Jahresmieten38×geschätzt aus Bodenrichtwert
Steigt der Wert in Erkrath, Fundort des Neanderthalers langfristig?
Durchwachsen. Erkrath, Fundort des Neanderthalers wächst weder deutlich noch schrumpft es — größere Wertsprünge sind von dieser Seite nicht zu erwarten. Eine Vorhersage ist das ausdrücklich nicht.
Einwohner, 10 Jahre-1,9 %schwächer als 61 von 100 Gemeinden.
Neubau, 4 Jahre2,3 je 1.000 Einw.Fertiggestellte Wohnungen. Wo gebaut wird, rechnet der Markt mit Nachfrage.
Median-Gehalt Vollzeit4.500 €/Monat — deutlich über dem BundesmedianMedian der monatlichen Bruttoarbeitsentgelte sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigter am Wohnort, Stand Dezember 2024. Wert des Kreises — für einzelne Gemeinden nicht erhoben. © Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Der Vergleich zum Bundesmedian ist unsere eigene Berechnung.
Wertentwicklung46durchschnittlichvon 100, verglichen mit allen bewerteten Gemeinden Deutschlands
Was kann in Erkrath, Fundort des Neanderthalers schiefgehen?
Mit 7,2 % Arbeitslosigkeit ist das größte Risiko, dass Mieter zahlungsunfähig werden oder wegziehen.
Arbeitslosigkeit7,2 %Wert des Landkreises — wird für einzelne Gemeinden nicht erhoben.
Klimarobustheit12 Hitzetage/Jahr, Trockenheitsindex 40 — durchschnittliche BelastungMittel 2016–2025 aus dem 1-km-Raster. Quelle: Deutscher Wetterdienst (DWD), GeoNutzV.
Hitzetage pro Jahr12,4Tage über 30 Grad, Mittel 2016–2025. Quelle: Deutscher Wetterdienst (DWD), GeoNutzV.
Trockenheitsindex40Index nach de Martonne — kleinere Werte bedeuten trockener. Bundesmedian 35.3. Quelle: Deutscher Wetterdienst (DWD), GeoNutzV.
Starkregentage pro Jahr5,4Tage mit mindestens 20 mm Niederschlag, Mittel 2016–2025. Quelle: Deutscher Wetterdienst (DWD), GeoNutzV.
Stabilität31schwachvon 100, verglichen mit allen bewerteten Gemeinden Deutschlands
Was kostet Erkrath, Fundort des Neanderthalers laufend?
Der Grundsteuer-Hebesatz liegt bei 652 % — höher als in den meisten Gemeinden. Beim Kauf werden 6,5 % Grunderwerbsteuer fällig — einer der höchsten Sätze in Deutschland.
Grundsteuer-Hebesatz B652 %Setzt die Gemeinde selbst fest. Fällt jedes Jahr an.
Grunderwerbsteuer6,5 %Legt das Bundesland fest. Fällt einmalig beim Kauf an.
Für wen passt Erkrath, Fundort des Neanderthalers?
Eher für Anleger, denen verlässliche Vermietbarkeit wichtiger ist als der Wertzuwachs. Beim Wertzuwachs ist Erkrath, Fundort des Neanderthalers unauffällig.